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	<title>Grand Canyon Archive - Lust am Wandern</title>
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	<description>Wander- und Outdoorblog</description>
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	<title>Grand Canyon Archive - Lust am Wandern</title>
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		<title>Grand Canyon Teil II &#8211; Hermit Trail</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2019 16:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Canyon]]></category>
		<category><![CDATA[Tageswanderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Beitrag handelt von unserer Wanderung auf dem Hermit Trail zur Quelle Dripping Springs an unserem zweiten Tag am Grand Canyon. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lustamwandern.de/grand-canyon-teil-ii-hermit-trail/">Grand Canyon Teil II &#8211; Hermit Trail</a> erschien zuerst auf <a href="https://lustamwandern.de">Lust am Wandern</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aufgrund von großen
Touristenströmen auf unserer ersten Wanderung in den Grand Canyon auf dem South
Kaibab Trail am ersten Tag, entschieden wir uns am zweiten Tag eine nicht so
bekannte Wanderung zu unternehmen. Daher wählten wir den <strong>Hermit Trail mit dem Zielpunkt Dripping Springs</strong>.
Dieser Trail ist nicht so überlaufen wie South Kaibab oder auch Bright Angel
Trail. Er wird auch nicht so intensiv gewartet wie die beiden anderen
Hauptrouten am South Rim. Im Gegensatz zum South Kaibab Trail, der östlich vom
Visitor Center liegt, fährt man zum Hermit Trail bis zur Endhaltestelle des
Shuttle Busses westlich vom Visitor Centers, Hermit&#8217;s Rest.</p>



<div style="height:57px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Los geht&#8217;s bei Hermit&#8217;s Rest</strong></h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><a href="https://lustamwandern.de/grandcanyon_hermittrail_info/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_HermitTrail_Info-698x1024.jpg" alt="Informationen zum und Wegführung des Hermit Trail" class="wp-image-332" width="131" height="191" srcset="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_HermitTrail_Info-698x1024.jpg 698w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_HermitTrail_Info-768x1127.jpg 768w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_HermitTrail_Info.jpg 1996w" sizes="(max-width: 131px) 100vw, 131px" /></a><figcaption>Informationen zum Hermit Trail</figcaption></figure></div>



<p>Dort ausgestiegen geht man noch einige hundert Meter weiter Richtung Westen bis zum Trailhead, der etwas versteckt liegt. Ab hier geht es runter in den Canyon. In Serpentinen schlängelt sich der Weg nach unten. Einige Stücke des Weges befinden sich noch angenehm im Schatten. Der Weg wird recht schnell steiler und auch unwegsamer. Große, schräg liegende Felsen und Steine erschweren den Abstieg. Nach einer Stunde ist das &#8222;Gröbste&#8220; geschafft und wir befinden uns in einem kleinen Tal, Hermit Basin (aber immer noch etliche hundert Höhenmeter über dem Colorado River). Hier wachsen Sträucher und Bäume, die etwas Schatten spenden und wir machen eine kleine Pause. Es kommt eine Abzweigung, an der wir rechts abbiegen um weiter auf dem Weg zu den Dripping Springs zu bleiben.</p>



<div style="height:52px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Besucher aus heiterem Himmel</strong></h3>



<p>Im Gegensatz zum South Kaibab Trail, der direkt in der Hauptschlucht des Grand Canyon runter zum Colorado River führt, liegt der Hermit Trail in einer Seitenschlucht. Daher ist der Ausblick anfangs auch nicht ganz so spektakulär wie auf unserem ersten Weg. Das ist zwar etwas enttäuschend, aber nicht ganz so störend wie die unzähligen Helikopter, die den ganzen Tag über herumfliegen. Was ist denn da los? Tatsächlich sind das Touristenhelikopter, die man beispielsweise in Las Vegas buchen kann, um eine Tages-Helikopter-Tour an den Grand Canyon zu unternehmen. Im Canyon selbst sind solche Helikopterflüge aus guten Grund untersagt. Der Luftraum über dem Hermit Trail, wo wir wanderten, gehört jedoch noch zu der für Helikopter erlaubten Route. Damit kannst du dir bestimmt gut die Geräuschkulisse vorstellen, die wir an diesem Tag ertragen mussten. Tatsächlich war so ca. alle zehn Minuten ein Helikopter einige hundert Meter über unseren Köpfen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="365" src="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_HermitTrail-1024x365.jpg" alt="Tiefe Schlucht beim Wandern auf dem Hermit Trail" class="wp-image-312" srcset="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_HermitTrail-1024x365.jpg 1024w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_HermitTrail-300x107.jpg 300w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_HermitTrail-768x274.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Auf dem Hermit Trail kommt man an beeindruckenden Schluchten vorbei</figcaption></figure>



<p>Nichtsdestrotrotz haben wir uns davon nicht die Laune verderben lassen und sind natürlich weiter gewandert. Nach einer zweiten Abzweigung, deren zweites Ende zu der Quelle Santa Maria Spring führt, entscheiden wir uns für den linken Weg zu Dripping Springs. Wir wandern im Folgenden direkt an der Klippe einer sehr tiefen und beeindruckenden Schlucht. Ein falscher Schritt und man befindet sich sehr kurz danach 400 Meter weiter unten! Der Weg führt einen rauf und runter, und etliche Biegungen weiter sind wir in einem weiteren Seitental, an dessen Ende die Dripping Springs liegen. Durch das Tal schlängelt sich der teils schwer zu findende Weg weiter. Am Ende des Tals noch ein gutes Stück wieder aufwärts und wir sind da!</p>



<div style="height:61px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ziel erreicht: Dripping Springs</strong></h3>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="791" height="1024" src="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_HermitTrail_DrippingSprings-791x1024.jpg" alt="Dripping Springs am Ende des Hermit Trails im Grand Canyon" class="wp-image-311" srcset="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_HermitTrail_DrippingSprings-791x1024.jpg 791w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_HermitTrail_DrippingSprings-232x300.jpg 232w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_HermitTrail_DrippingSprings-768x994.jpg 768w" sizes="(max-width: 791px) 100vw, 791px" /><figcaption>Die Quelle Dripping Springs</figcaption></figure>



<p>Unter einem riesigen Feldvorsprung tropft es tasächlich von der &#8222;Decke&#8220;: Da sind sie, die Dripping Springs! Obwohl im Park und auch auf diversen Internetseiten empfohlen wird, das Wasser dort nur gefiltert zu trinken, ignorieren wir diesen Hinweis und füllen erstmal unsere Flaschen auf: Schmeckt herrlich! Wir machen Pause, trinken viel und essen unsere Vorräte. Bevor wir uns wieder auf den anstrengenden Weg zurück machen, füllen wir ein weiteres Mal unsere Flaschen auf und befeuchten unsere Kopfbedeckungen. Die beste Idee, die wir jemals hatten! Es ist total angenehm damit bei Temperaturen jenseits der 35 Grad einen kühlen Kopf zu bewahren.</p>



<div style="height:61px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zurück nach oben</strong></h3>



<p>Der Rückweg verläuft wieder auf dem gleichen Weg wie der Hinweg: zurück durch das Seitental der Dripping Springs, an der tiefen Schlucht vorbei in das Hermit Basin. Die richtige Abzweigung nehmen um auf dem Hermit Trail zu bleiben und dann kommt der anstregende letzte Anstieg. In der prallen Nachmittagssonne nehmen wir dieses letzte Stück in Angriff und es verlangt uns alles ab. Unter dem gefühlt einzigen Baum am Wegesrand machen wir bei ca. der Hälfte des Anstiegs noch eine kurze Trinkpause. Wir merken den ersten Tag am Grand Canyon in den Beinen. Noch eine Dreiviertelstunde schweißtreibende Wanderung bergauf und wir sind wieder am Trailhead angekommen. Erstmal einen der Picknicktische besetzen und durchatmen!</p>



<div style="height:51px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 id="OverTheEdge"> <strong>Interessanter Fund im Touri-Shop</strong></h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img decoding="async" src="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/BookCover_OverTheEdge-DeathInGrandCanyon.jpg" alt="Cover des Buches Over the Edge: Death in Grand Canyon" class="wp-image-316" width="216" height="327" srcset="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/BookCover_OverTheEdge-DeathInGrandCanyon.jpg 313w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/BookCover_OverTheEdge-DeathInGrandCanyon-198x300.jpg 198w" sizes="(max-width: 216px) 100vw, 216px" /><figcaption>Cover des Buches Over the Edge: Death in Grand Canyon (Quelle: Amazon, Copyright: Puma Press)</figcaption></figure></div>



<p>Auf dem Weg zum Shuttlebus-Stop kommen wir noch an einem Touristenshop vorbei. Während meine bessere Hälftes sich für eine Stärkung am Hotdog-Verkaufsstand anstellt, schlendere ich durch den Shop. Und entdecke ein super spannendes Buch: <em><strong>Over the Edge: Death in Grand Canyon</strong></em> von Michael P. Ghiglieri und Tomas M. Myers. Ich fange an darin zu lesen und kann kaum aufhören. Das Buch behandelt alle Todesfälle, die sich je im Grand Canyon zugetragen haben. Angefangen bei den ersten River-Expeditonen im 19. Jahrhundert über das ambitionierte Ehepaar Glen und Bessie Hyde, die 1928 auf dem Colorado River unterwegs waren und deren Leichen nie gefunden wurden bis zu der im Grand Canyon verdursteten Marathonläuferin vor einigen Jahren behandelt das Buch auf angenehm unspektakuläre Weise die zahlreichen Gefahren des Grand Canyon und deren tragische Auswirkungen auf Menschenleben. So viel sei gesagt: Es sind nicht etwa wilde Tiere oder gefährliche Pflanzen sondern meist menschliche Dummheit gepaart mit schlechter Vorbereitung, die zum Tod im Grand Canyon führen. Ich entschließe mich tatsächlich das Buch über meine Kindle-App zu kaufen, denn der Inhalt lässt mich nicht mehr los.</p>



<div style="height:53px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Längerer Rückweg als erwartet</strong></h3>



<p>Der Rückweg mit dem Shuttlebus wird etwas langwierig. Unterwegs steigen wir nämlich aus um an atemberaubenden Aussichtspunkten noch die Landschaft zu bewundern und natürlich Fotos zu schießen. Wie wir erst danach merkten, gar keine so gute Idee. Denn nachmittags wollen alle Touristen von den entlegenen westlichen Aussichtspunkten wieder zurück zum Visitor Center, wo die Parkplätze sind und daher sind alle Shuttlebusse, die alle 10 Minuten kommen erstmal voller Menschen. Mit etwas Glück kommen wir dann schließlich doch in einen Bus und steigen bis zum Visitor Center nicht mehr aus.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p style="text-align:center" class="has-background has-medium-font-size has-very-light-gray-background-color">Möchtest du wissen, wo wir an unserem ersten Tag im Grand Canyon gewandert sind? Dann schau <a href="https://lustamwandern.de/grand-canyon-teil-i/">hier</a> vorbei.</p>



<p style="text-align:center" class="has-background has-medium-font-size has-very-light-gray-background-color">Unsere USA-Reise führte uns auch in den Sequoia National Park: von der Wanderung auf dem Lake Trail berichte ich <a href="https://lustamwandern.de/sequoia-national-park-lake-trail/">in diesem Beitrag</a>.</p>



<p style="text-align:center" class="has-background has-medium-font-size has-very-light-gray-background-color">Der Paradise Valley Trail im Kings Canyon National Park war ein weiteres Highlight in den USA. <a href="https://lustamwandern.de/kings-canyon-paradise-valley-trail/">Hier</a> erzähle ich wieso.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lustamwandern.de/grand-canyon-teil-ii-hermit-trail/">Grand Canyon Teil II &#8211; Hermit Trail</a> erschien zuerst auf <a href="https://lustamwandern.de">Lust am Wandern</a>.</p>
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		<title>Grand Canyon Teil I &#8211; South Kaibab Trail</title>
		<link>https://lustamwandern.de/grand-canyon-teil-i/</link>
					<comments>https://lustamwandern.de/grand-canyon-teil-i/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 21:31:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Canyon]]></category>
		<category><![CDATA[Tageswanderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier erfährst du mehr über unsere Wanderung auf dem South Kaibab Trail im Grand Canyon und was du bei Wanderungen im Grand Canyon beachten solltest...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lustamwandern.de/grand-canyon-teil-i/">Grand Canyon Teil I &#8211; South Kaibab Trail</a> erschien zuerst auf <a href="https://lustamwandern.de">Lust am Wandern</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align:left">Am ersten Tag unserer zwei Tage am Grand Canyon entschieden wir uns für die Wanderung auf dem South Kaibab Trail. Dieser Trail ist einer der beiden bekanntesten Trails am South Rim des Grand Canyon. Der andere ist der Bright Angel Trail. Beide Wanderwege liefern unglaublich tolle Ausblicke in den Canyon, führen bis hinunter bis zum Colorado River und werden regelmäßig von Rangern und auch den örtlichen Maultier-Karawanen begangen. Aber bevor ich mit der eigentlichen Wanderung starte, möchte ich ein bisschen ausholen und dich über die Gefahren einer Wanderung in den Grand Canyon aufklären. Da das tatsächlich ein Thema  vor Ort ist und es schon einige Todesfälle im Grand Canyon gegeben hat, solltest du dir dies bewusst machen, wenn du eine Wanderung dort unternimmst.</p>



<div style="height:39px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Unterschätze keine Wanderung in den Grand Canyon</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><a href="https://lustamwandern.de/grandcanyon_southkaibabtrail_infos2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SouthKaibabTrail_Infos2-905x1024.jpg" alt="" class="wp-image-232" width="260" height="294" srcset="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SouthKaibabTrail_Infos2-905x1024.jpg 905w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SouthKaibabTrail_Infos2-265x300.jpg 265w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SouthKaibabTrail_Infos2-768x869.jpg 768w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SouthKaibabTrail_Infos2.jpg 1553w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><figcaption>Route des und Informationen zum South Kaibab Trail (Klicke auf das Bild zum Vergrößern)</figcaption></figure></div>



<p>Denn obwohl man sich im Grand Canyon National Park befindet, sollte man Gefahren bei einer Wanderung in den Grand Canyon nicht unterschätzen. Das Wort &#8222;Park&#8220; im Namen verleitet scheinbar einige Leute das zu tun. Der Plan an einem Tag ganz runter zum Colorado River zu gehen und wieder ganz nach oben sollte auf keinen Fall in den heißen Sommermonaten gefasst werden. Das wären ca. 1200 Höhenmeter runter und wieder rauf mit Temperaturen zwischen 30 Grad oben am Rim und mehr als 40 Grad unten am Colorado River. Nicht nur für konditionell Schwache eine Herausforderung. Daher wird auch der Start einer Wanderung bei Sonnenaufgang empfohlen um nicht allzu lange Zeit in diesem hohen Temperaturbereich zu Wandern. Hinweise raten außerdem vom Wandern in der Mittagssonne im Sommer ab.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><a href="https://lustamwandern.de/grandcanyon_warnhinweise/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Warnhinweise-404x1024.jpg" alt="" class="wp-image-239" width="75" height="190" srcset="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Warnhinweise-404x1024.jpg 404w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Warnhinweise-118x300.jpg 118w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Warnhinweise-768x1948.jpg 768w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Warnhinweise.jpg 855w" sizes="(max-width: 75px) 100vw, 75px" /></a><figcaption>Warnhinweise </figcaption></figure></div>



<p style="text-align:left">Aber auch wenn man nicht ganz runter zum River geht, sollte man auch folgende Hinweise im Park sehr ernst nehmen: Genug Wasser (mind. 3l), ausreichend Verpflegung, insbesondere salzhaltige Snacks, und angemessener Sonnenschutz sind essentielle Begleiter auf einer Tageswanderung in den Canyon. Speziell auf dem South Kaibab Trail hat man keine Möglichkeit seine Trinkflasche unterwegs aufzufüllen. Also entweder ganz oben oder erst wieder am Colorado River. Diese &#8222;Tipps&#8220; für eine Wanderung sollten eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein (dachten wir), aber aufgrund zahlreicher Todesfälle und noch mehr Verletzte aufgrund Hitzschlag oder ähnliches in den letzten Jahrzehnten wird auf unzähligen Warnschildern immer wieder auf die gerade erwähnten Punkte dringend hingewiesen. Dazu später in einem anderen Beitrag mehr. Ich habe nämlich in einem der Touristenshops ein interessantes und sehr lesenswertes Buch über eben diese Todesfälle im Grand Canyon entdeckt, was ich <a href="https://lustamwandern.de/grand-canyon-teil-ii-hermit-trail/#OverTheEdge">hier</a> vorstelle. </p>



<div style="height:49px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Los geht&#8217;s auf dem South Kaibab Trail</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img decoding="async" src="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Wandern-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-237" width="230" height="408" srcset="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Wandern-576x1024.jpg 576w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Wandern-169x300.jpg 169w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Wandern-768x1365.jpg 768w" sizes="(max-width: 230px) 100vw, 230px" /><figcaption>Schatten im oberen Teil des South Kaibab Trail</figcaption></figure></div>



<p>So nun endlich zu unserer eigentlich Tour: Nach unser eineinhalb stündigen Anreise plus einer kleinen Busfahrt mit dem Shuttlebus zum Trailhead des South Kaibab Trails ging es für uns kurz nach halb zehn (jap, wir halten uns voll an die oben erwähnten Hinweise…) doch mal los mit der Wanderung. Das bedeutet im August, dass es schon gut warm ist, wenn man oben startet. Aber so motiviert um gegen 4 Uhr morgens aufzustehen, waren wir im Urlaub dann doch nicht. Also mussten wir mit der Hitze und der Mittagssonne vorlieb nehmen. Der Start der Wanderung ist noch recht angenehm im Schatten. In kleinen Serpentinen schlängelt sich der eher sandige und gut ausgebaute Weg ins Tal. Ein gerades Stück und die nächste Kurve und schon war&#8217;s das aber mit dem Schatten. Nach gut 20 Minuten kommen wir zum Ooh Aah Point. Wie der kreative Name schon andeutet, bekommt man hier eine atemberaubende Panorama-Aussicht geboten. Fakt: Direkt dort ist nach einem Foto schon mal jemand in die Tiefe gestürzt, als diese Person einer anderen Person für ein Foto Platz gemacht hat (jap, sowas steht zum Beispiel in diesem Buch). Das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, aber davon lasse ich mich auch nicht abschrecken. Nach einigen Fotos geht es weiter nach unten. Kurve um Kurve und Stufe um Stufe (der Weg ist eigentlich mehr so ein Spazier- statt &#8222;richtiger&#8220; Wanderweg) wird es immer heißer.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_OohAahPoint-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-228" srcset="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_OohAahPoint-1024x576.jpg 1024w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_OohAahPoint-300x169.jpg 300w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_OohAahPoint-768x432.jpg 768w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_OohAahPoint-1140x641.jpg 1140w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_OohAahPoint-540x304.jpg 540w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Ooh Aah Point ist der erste Aussichtspunkt auf dem Weg nach unten</figcaption></figure>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Pause bei Cedar Ridge</h3>



<p>Nach weniger als einer Stunde kommen wir bei Cedar Ridge an. Ein paar Bäume bieten ein wenig Schatten und es gibt ein Plumpsklo ohne fließend Wasser. Natürlich muss ich mal kurz ums Eck, denn bei den Temperaturen sind wir nur am Trinken. Eine kleine Snack-Pause und noch ein paar Fotos später sind wir bereit für den weiteren Abstieg. Etwas versteckt geht es ein paar Stufen hinab. Zack, wir müssen stehen bleiben. Eine Karawane von Maultieren kommt uns entgegen und die hat Vorrang. Mit einer Menge Respekt quetsche ich mich an den Fels hinter mir. Ich möchte nicht von einem dieser Tiere über die Klippe getreten werden (ja, das ist auch schon passiert!). Passiert natürlich nichts, als sie vorbeiziehen, aber ich bin froh wieder den Weg für mich alleine zu haben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<ul class="wp-block-gallery columns-1 wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Wandern2-1024x576.jpg" alt="Weg des South Kaibab Trail zwischen Ooah Aah Point und Cedar Ridge" data-id="238" data-link="https://lustamwandern.de/grandcanyon_wandern2/" class="wp-image-238" srcset="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Wandern2-1024x576.jpg 1024w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Wandern2-300x169.jpg 300w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Wandern2-768x432.jpg 768w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Wandern2-1140x641.jpg 1140w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_Wandern2-540x304.jpg 540w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Nach dem Ooh Aah Point geht&#8217;s weiter&#8230;</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_CedarRidge-1024x576.jpg" alt="Schild bei Cedar Ridge auf dem South Kaibab Trail" data-id="227" data-link="https://lustamwandern.de/grandcanyon_cedarridge/" class="wp-image-227" srcset="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_CedarRidge-1024x576.jpg 1024w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_CedarRidge-300x169.jpg 300w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_CedarRidge-768x432.jpg 768w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_CedarRidge-1140x641.jpg 1140w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_CedarRidge-540x304.jpg 540w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption> &#8230; zu Cedar Rigde, wo wir Pause machen </figcaption></figure></li></ul>



<p>Ein kurzer Plausch mit einem Ranger, der uns entgegen kommt, heitert mich da schon wieder auf. Ein bisschen Small Talk über Gott und die Welt, die Maultierkarawane und die Hitze, wie man das halt von den Amerikanern kennt. Sehr nett erkundigt er sich nach unserem Tagesziel. Mit der Antwort &#8222;Skeleton Point&#8220; scheint er zufrieden zu sein und wünscht uns noch eine schöne Wanderung. Ranger im Park sind natürlich im Hochsommer auch mehr oder weniger in Alarmbereitschaft und erleben jeden Tag Wanderer, die sich überschätzen, die nicht genug Wasser mitnehmen oder die einfach einen Sonnenstich erleiden, weswegen sie auf sowas achten und aktiv nachfragen, welches Ziel man ansteuert.</p>



<div style="height:55px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Tagesziel erreicht: Skeleton Point</h3>



<p>Wir gehen weiter bis zum Skeleton Point. Ein Aussichtspunkt mit dem ersten Blick auf den Colorado River auf dem South Kaibab Trail. Zwei Stunden nach dem Start haben wir unser Tagesziel erreicht. Wir suchen uns ein schattiges (aber nicht sehr gemütliches) Plätzchen unter einer hervorstehenden Klippe, schauen auf den Colorado hinab und verspeisen unser Obst und Snacks. Wir beherzigen die Warnungen und laufen nicht weiter hinunter in den Canyon (wobei wir 1-2 Meilen zusätzlich konditionell auch noch geschafft hätten). Für das Hochgehen sollte man laut Hinweistafeln nämlich doppelt so viel Zeit einplanen. War bei uns nicht so, aber für den Ottonormal-Grand-Canyon-Besucher ist das wohl ein guter Richtwert.</p>



<ul class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SkeletonPoint-1024x576.jpg" alt="" data-id="229" data-link="https://lustamwandern.de/grandcanyon_skeletonpoint/" class="wp-image-229" srcset="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SkeletonPoint-1024x576.jpg 1024w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SkeletonPoint-300x169.jpg 300w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SkeletonPoint-768x432.jpg 768w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SkeletonPoint-1140x641.jpg 1140w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SkeletonPoint-540x304.jpg 540w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Tagesziel Skeleton Point erreicht</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SkeletonPoint_Pause-1024x576.jpg" alt="" data-id="230" data-link="https://lustamwandern.de/grandcanyon_skeletonpoint_pause/" class="wp-image-230" srcset="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SkeletonPoint_Pause-1024x576.jpg 1024w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SkeletonPoint_Pause-300x169.jpg 300w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SkeletonPoint_Pause-768x432.jpg 768w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SkeletonPoint_Pause-1140x641.jpg 1140w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_SkeletonPoint_Pause-540x304.jpg 540w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Pause am Skeleton Point</figcaption></figure></li></ul>



<p>Zurück geht es somit auf dem gleichen Weg. Stufe um Stufe, Kurve um Kurve wieder höher und höher. Vorbei an anderen Wanderen, die zwar nicht so tief im Canyon waren, aber trotzdem fix und fertig sind und teilweise viel zu wenig Wasser mitgenommen hatten. Je weiter nach oben es geht, desto besser wird auch wieder die Aussicht. Vorbei an Cedar Ridge, zum Ooh Aah Point und die letzten Serpentinen hinauf zum Rim. Geschafft! Nach etwas mehr als 4 Stunden sind wir wieder oben. Erstmal ein paar Schlücke Wasser trinken und sich kurz ausruhen.</p>



<p>Wieder ganz oben spazieren wir noch am Rim entlang und gelangen von einem Panaroma-Fotopunkt zum nächsten. Einige Fotos und auch Kilometer später stehen wir wieder am Grand Canyon Visitor Center, von wo wir morgens mit dem Bus zum Trailhead des South Kaibab Trails gestartet waren.<br></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_FotonachWanderung-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-267" srcset="https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_FotonachWanderung-1024x576.jpg 1024w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_FotonachWanderung-300x169.jpg 300w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_FotonachWanderung-768x432.jpg 768w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_FotonachWanderung-1140x641.jpg 1140w, https://lustamwandern.de/wp-content/uploads/2019/02/GrandCanyon_FotonachWanderung-540x304.jpg 540w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Für meinen nicht-existenten Instagram-Account #boyfriendsOfInstagram</figcaption></figure>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p style="text-align:center" class="has-background has-medium-font-size has-very-light-gray-background-color"> Möchtest du wissen, wo wir an unserem zweiten Tag im Grand Canyon gewandert sind? Dann schau <a href="https://lustamwandern.de/grand-canyon-teil-ii-hermit-trail/">hier</a> vorbei. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lustamwandern.de/grand-canyon-teil-i/">Grand Canyon Teil I &#8211; South Kaibab Trail</a> erschien zuerst auf <a href="https://lustamwandern.de">Lust am Wandern</a>.</p>
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